Erasmus+ Fortbildung: Meine Erfahrungen mit KI und Kritischem Denken in Budapest
In den Ferien die Schulbank drücken? Ja – und zwar mit großer Begeisterung! Dank Erasmus+ hatte ich die Möglichkeit, an einem spannenden Kurs zum Thema „Integrating AI in the Classroom With Critical Thinking“ in Budapest teilzunehmen – und ich kann es nur wärmstens weiterempfehlen.
Eine Woche lang habe ich mich mit Lehrkräften aus ganz Europa intensiv mit dem Thema Künstliche Intelligenz im Unterricht beschäftigt. Wir haben gemeinsam gelernt, diskutiert, Unterrichtsideen entwickelt und dabei einen tiefen Einblick in die Chancen (und auch Herausforderungen) bekommen, die KI für Schule und Bildung bereithält. Besonders bereichernd fand ich den Fokus auf kritisches Denken – ein so wichtiges Thema in der heutigen Zeit.
Was diesen Kurs aber wirklich besonders gemacht hat, war der Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Ländern. Die Offenheit, Neugier und Herzlichkeit, mit der wir uns begegnet sind, haben mich sehr inspiriert. Ganz nebenbei sind spannende Kontakte entstanden, aus denen hoffentlich bald gemeinsame Projekte oder sogar Schüleraustausche hervorgehen.
Und dann war da noch Budapest: eine Stadt voller Geschichte, Architektur und Atmosphäre. Zwischen Jugendstilgebäuden, Thermalbädern und Donaublick ließ sich nicht nur gut lernen, sondern auch genießen. Diese Mischung aus fachlicher Weiterbildung und kulturellem Erleben war einfach ideal.
Gerade in der heutigen Zeit halte ich es für wichtiger denn je, dass wir uns als Pädagog:innen europäisch vernetzen, voneinander lernen und gemeinsam neue Wege gehen. Erasmus+ bietet dafür eine wunderbare Plattform – ich kann nur jede Kollegin und jeden Kollegen ermutigen, sich auf dieses Abenteuer einzulassen!